Canon 5D

Wie man schon auf Twitter lesen könnte hab ich mir noch eine Canon 5D Gekauft.

Jetzt möchte ich einbissen darüber erzählen warum und wieso ich mir noch eine Gekauft habe.

 

Warum also Kaufe ich mir noch ein knapp 5 Jahre alten Body und nicht fürs selbe Geld ein aktuellen Body?

Ich kam zur 5D da mich Kleinbild sehr Interessiert. Die Vorteile von KB ist das man sehr schon mit der Schärfentiefe spielen kann und endlich 50mm gleich 50mm sind.

Da ich sowieso schon die Linsen fürs KB Kaufen muss hat es für mich auch keine weiteren Kosten die ich darin Investieren muss.

Eigentlich wollte ich zu erst die 1Ds Mark II Kaufen. Jedoch finde ich es auch manchmal praktisch mit einem kleinen Gehäuse Unterwegs zu sein. Die 4MP mehr sind kein Must have für mich. Das Gehäuse vermisse ich schon manchmal sehr. Vor allem wenn´s Regnet oder Schneit hab ich immer ein ungutes Gefühl.

Klar es gibt die tollen Überzüge für Kamera und Objektiv, jedoch hab ich keine Lust dieses wegen jedem Foto drüber zu ziehen.

Das Handling mit dem Batteriegriff kenn ich noch von Nikon, jedoch wackeln die von Canon nicht ganz so wie bei Nikon.

Ich würde immer wieder zur 5D greifen jedoch wenn die 5D Mark III (oder wie auch immer sie heißen mag) raus kommt werde ich auf diese umsatteln.

Kamera im Winter schützen

Wie schütze ich keine Kamera und Objektive perfekt im Winter?

 

Das ist immer die frage die man sich zwischen November und Dezember jedes Jahr stellt.

 

 

Die Kamera kein weitestgehend ganz normal benutzt werden.

Das einzige was man beachten soll ist, das die Akkus nicht mehr ganz so lange halten. Da stellt man sich oft die frage ob man die Akkus jedes mal aus der Kamera raus nehmen soll und diesen in die Hosentasche tun soll.

Ich man es nicht da es auf Dauer kein sinn macht. Man macht sich mehr Arbeit als nötig. Den Akku kann man drin lassen da die Akkuleistung erst abnimmt beim benutzen.

Außerdem kann man so auch mal schnell einen Schnappschuss machen.

 

Dann gibt es ja noch das Problem wenn man vom kalten ins warme kommt, das alles beschlägt. Da gegen gibt es zwei Methoden.

 

Die erste wäre:

 

Man hat alles in seinem Rucksack/Tasche und lagert sie an einem kühlen Ort wie z.b. den Keller.

Dort lässt man das ganze ca. 2-4h stehen, danach ist das Equipment soweit wieder Einsatzfähig das man alles wieder ganz normal benutzen kann.

 

Die zweite Möglichkeit ist:

 

Man tut die Objektive und die Kamera in Zip Beutel, wo sie luftdicht verschlossen sind.

Dann man alles auch bei Zimmertemperatur ”Auftauen“ lassen.

Dabei ist allerdings zu beachten das man diese lieber etwas länger liegen lässt da sich sonst Kondenswasser auf der Linse und dem Sensor bildet.

 

 

Es gibt auch noch eine dritte Variante, das ist eine Mischung aus beidem.

 

Ich besitze ja ein Outdoor-Case dies ist Luft und Wasserdicht.

Dies ist optimal wenn man oft vom Kalten ins Warme geht da sich der Koffer nur sehr langsam aufwärmt.

Darin lass ich auch mein Zeug wenn ich wieder nachhause komme, da stell ich den Koffer für ein paar Stunden irgendwo ins Haus und schon hat man seine ruhe.

 

Diese Methode ist leider auch die teuerste, da sie ab etwa 150€ anfängt. Dafür hat man aber auch nicht mehr das Problem mit den Zip Beuteln.

Bei mir haben sich aber alle drei Versionen sehr gut bewert, da Kondenswasser auf Linsen und Sensor wesentlich komplizierter wegzubekommen ist.


Warum Fotografiere ich?

Diese frage musste ich mir schon oft anhören.

Klar auf irgend eine Art und weiße Fotografieren wir heute alle, egal ob jetzt für Twitter was wir grade essen, Tante Emmas Geburtstag oder auf für das neue Profilbild auf Facebook.

 

Ich bekomme öfters die frage gestellt warum ich Landschaften und nicht People Fotografie betreibe. Jedes mal sage ich erneut das dies ein Thema ist das ich ziemlich Langweilig finde und mit dem nichts anfangen könnte.

In der People Fotografie kann man sich das Licht, den Hintergrund und das ganze andere Drumherum zu aufbauen wie man es grade braucht.

Dies geht in der Natur- Landschaftsfotografie nicht. Dort muss man zwangsläuft mit dem auskommen was man grade zur Verfügung hat. Man muss viel mehr beachten ob und was im Bild zusehen ist. Stimmt der Hintergrund nicht muss man sich etwas zum Objektiv drehen, von oben oder von unten Fotografieren.

 

Warum tut man sich nur das an?

Das ist für mich einfach zu beantworten. Ich versuche meine Umwelt so natürlich wie möglich wieder zugeben. Dafür nehme ich auch gerne in Kauf mich im Sommer morgens um 4 Uhr auf zustehen und um spätestens 5 Uhr auf irgendein ausgesuchtes Feld zustellen und den Sonnenaufgang zu Fotografieren.

Klar jeden tag würde ich das auch nicht machen aber so alle 14 tage ist das für mich in Ordnung.

 

Wer Natur- Landschaftsfotografie betreibt muss sich zwangsläufig damit abfinden, auch mal mehrere Stunden umsonst durch den Wald oder sonst wo gelaufen zu sein und vielleicht mit keinem Bild nachhause zu kommen.

Das ist besonders schlimm beim Sonnenaufgang, wenn man alles schon ein paar tage geplant hat und dann das Wetter nicht mit spielt.

 

Man sollte dann auch nicht anfangen das und jenes zu Fotografieren in der hoffnung, das wenn man Nachhause kommt doch noch ein paar vernünftige Fotos dabei raus kommen.

Dies habe ich ganz am Anfang gemacht und gemerkt das immer die die Bilder sind ich echt nicht sehenswert sind.

Außerdem lehrt man so nicht das fertige Bild sich schon im Kopf vorzustellen.

 

Wenn man alles zusammen nimmt gibt es viele Vor- und Nachteile.

Was man schlussendlich Fotografiert ist ziemlich egal solange man genau weiß man man in jener Situation zutun hat.

 

Vielleicht verstehen jetzt einige warum ich bei der Landschafts- und Naturfotografie hängen geblieben bin.

 

Welche Filter bringen eigentlich etwas und welche nicht?

Über dieses Thema wollte ich schon lange mal was schreiben, doch leider musste ich es immer wieder verwerfen.

Die Idee zu diesem Artikel kam mir mal als ich bei einer Größen Elektromarktkette mir ein Objektiv angeschaut habe.

Mir sagte dieser „Fachmann“ noch das ich mindestens noch ein UV-Filter dazu bräuchte.

Natürlich war bei mir die Antwort klar das ich schon mehr als genug Filter hatte,  jedoch hatte ich noch einbischen Zeit als sollte er mich mal „aufklären“.

Da sagte er mir doch glatt das dadurch noch mehr schärfe zu erwarten wäre.

Ich dachte mir hmm normalerweise kommt die schärfe vom Objektiv noch von so einem Filter.

Daher möchte ich in diesem Artikel gerne drüber reden welche Filter nützlich sind und welche man getrost im Laden liegen lassen kann.

 

UV-Filter:

Dieser wird einem gleich mit dem Objektiv auf gequatscht, jedoch bringen diese meist den gegen Effekt als das sie was nützen.

Früher bei der Analog Fotografie war es Pflicht einen zu benutzen jedoch haben die Sensoren einer DSLR einen Schutzfilter schon drauf.

Das einzige wofür sie gut sind ist wenn es nass wird oder Staubig.

Natürlich besitze ich selbst mehrere UV-Filter (Schutzfilter) jedoch benutze ich sie wirklich nur sehr selten.

 

Polfilter:

Der Polfilter ist etwas sehr nützliches wenn man z.b. durch Glasscheiben Fotografieren möchte oder den den Himmel etwas stimmungsvoll gestallten will.

Diese Filter sind jedoch nicht grade günstig, es gibt welche für um die 30€ diese kann man aber meistens komplett in die Tonne kloppen da sie meist nicht vergütet sind.

Ich besitze zwei von B&W einer mit 77mm Durchmesser Kostet um die 120€, so viel sollte und kann ein richtig guter Polfilter kosten.

Man kann die Bilder natürlich auch in Photoshop, Lightroom oder sonstige Programme einen ähnlichen Effekt erzielen, jedoch verliert man dabei meist an Bildqualität.

 

IR-Filter:

Was sind IR-Filter? IR-Filter sind, Filter die nur das Infrarotlicht durchlassen.

Damit kann mehr sehr schöne Effekte erzielen jedoch ist es wie beim Fisheye auch das man diesen nicht zu oft einsetzten sonst wird´s auf Dauer Langweilig und der eigentliche Effekt bleibt weg.

Leider wird immer bei den Beispielbildern sieht es immer so toll jedoch sollte man sich darauf nicht ganz verlassen.

Diese Bilder wurden meistens mit Umgebauten Kameras/DSLR´s gemacht. Bei diesen umbauten wird der Sperrfilter auf dem Sensor entfernt. Dies Kostet je nach Kameramodell zwischen 139-499€.

Die Umbauten sind auf Dauer um einiges besser da diese dann speziell auf diesen Zweck umgebaut wurden und ein reibungslosen Fokussieren möglich ist.

Da der IR-Filter fast komplett schwarz ist kann man nichts mehr durch den Sucher sehen und ein Fokussieren ist dann nur möglich wenn man wieder den Filter abschraubt.

 

Verlaufsfilter:

Verlaufsfilter sind Filter die oben dunkel und nach untenhin heller werden.

So einen Filter benutzt man hauptsächlich in der Landschaftsfotografie um den Himmel abzudunkeln. So wird verhindert das dieser ausbrennt.

Es gibt verschiedene Systeme einmal die normalen Schraubfilter und als Filterplatte.

Ich benutze Filterplatten von Cokin diese haben den Vorteil das man nicht für jeden Filterdurchmesser ein neuen Filter kaufen muss.

 

Neutraldichtefilter:

Werden meistens am Tag eingesetzt wenn man bei Sonnenschein Langzeit aufnehmen möchte.

Mit den ND-Filter kann man z.b. an einem Bach/Fluss schöne Effekte erzielen.

Man kann allerdings auch die Blende soweit wie möglich schließen damit bekommt man auch eine längere Belichtungszeit, allerdings bekommt man dann das Problem mit der Beugungsunschärfe.

 

Das waren jetzt die wichtigsten Filter es gibt dann noch bestimmte Effekt Filter jedoch möchte ich jetzt nicht auf jeden einzelnen eingehen.

 

Man muss sich aber im klaren sein das jedes zusätzliche Glas einwenig die Abbildungsleistung des Objektives verschlechtert.

Die Objektive werden immer so berechnet ohne zusätzliches Glas.

 

Hier noch ein paar Regeln über den Filter Kauf:

  1. Nicht das billigste Kaufen da bei diesen meist keine Vergütung haben
  2. Möglichst Marken Produkte wie B&W, Hoya und Cokin
  3. Bei UWW Objektiven auf die Randabschattung achten gegebenenfalls Slim-Filter kaufen
  4. Auf Vergütung achten

Das sind die wichtigen Regeln die man beachten sollte.

 

Wer noch Verbesserung´s Vorschläge, Themenvorschläge oder sonstiges hat bitte in die Kommentare schreiben.

B&W Outdoor Case Typ 67

Heute stell ich euch den B&W Outdoor Case Typ 67 vor.

 

 

Da ich viel im Outdoor Bereich tätig bin und nicht sehr viel den Standort Wechsel wollte ich mir ein Case Kaufen.

Zu erst stellte ich mir die fragen ob Peli oder B&W.

Ich hatte zu erst den Peli Case 1510 im Visier, bloß dann hatte ich den B&W gesehen und hatte mir gedacht, der ist billiger und ein bischen größer.

Hatte ihn mir dann bei Taschenfreak angeschaut und festgestellt, dass der Koffer höher ist als der Peli.

Dies war auch einer der Gründe, warum ich mich für den B&W entschieden habe.

Was alles rein sollte seht ihr weiter unten.

 

Lieferung:

Ich hatte ihn am Mo. Abend 08.11.2010 bei Flohr-Industriebedarf bestellt und erhalten hab ich ihn schon am Mittwoch den 10.11.2010 – das nenne ich mal einen schnellen Versand.

Der Lieferumfang hält sich in Grenzen. Drin war ein Plastiksack wo der Koffer eingepackt war und ein ganzer Haufen Einteiler.

Einrichten:

Da ich mir ihn mit dem flexiblen Trennwandsystem bestellt habe ging das einrichten sehr schnell.

Erst mal mussten die geschätzten 100 Einteiler raus.

Dann konnte ich ihn wunderbar individuell anpassen.

Dies dauerte ungefähr 30min.

„Tragekomfort“:

Er hat insgesamt drei sehr stabile Griffe einer links, rechts und vorne.

Die Griffe sind mit Gummi teilummantelt dadurch ist das tragen sehr angenehm mit rund 16Kg.

Der Griff vom Trolly ist allerdings ein Witz. Dieser wackelt mehr als die Schwänze von meinen Hunden, wenn die was zu Essen kriegen.

Man hat irgendwie das Gefühl, dass das nachträglich dran gebaut wurde und eigentlich gar nicht zum restlichen Koffer gehört. Hier sollte B&W schnellstens nachbessern.

Die zwei kugelgelagerten Räder sind sehr gut auf glattem Boden, leider haben sie jedoch nach links und rechts ein wenig Spiel, so dass diese sich leicht bewegen können.

Abmessungen:

Innenmaße: 535x360x245mm

Außenmaß: 590x430x285mm

Gewicht: ca. 7,3KG

Volumen: ca. 47 ltr.

Was muss alles rein passen?:

Zur Zeit habe ich drin:

Canon EOS 1D Mark II + 4 Akkus

Canon 17-40mm f/4 L USM

Canon 50mm f/1,8

Canon 70-200mm f/2,8 L USM

Tokina 100mm f/2,8 AT-X Pro D

Canon Speedlite 580EX + Bouncer

16x Mignon Akkus AA

3x Micro Akkus AAA

77mm B&W F-Pro Polfilter, 77mm Hoya Slim UV-Filter, 77mm B&W UV-Filter

1x Grauverlaufsfilterplatte von Cokin

58mm Polfilter, 58mm UV-Filter, 58mm PL Filter

Ladegerät für die 1D und für die Mignon Akkus

Microfasertuch

Fernauslöser

Andere Mattscheibe für die 1D

Blitzschuhwasserwage

Blitzsynckabel

Speicherkarten

Rocketball

Isopropanol und Q-Tipps zum Sensor Reinigung

Regenjacke

MacBook + Ladegerät

Das sollte alles reinpassen, und ja es passt!!!

Garantie:

Es gibt von B&W eine LEBENSLANGE GARANTIE!!!

Dies finde ich sehr gut, da man so etwas meistens extra bezahlen muss.

Was ich hoffe das die mir die Teile zusenden und ich ihnen nicht gleich den ganzen Koffer zu senden muss.

Abschließendes Fazit:

Man denkt bei den Maßen 535x360x245mm, dass er ziemlich groß ist, wenn man ihn dann aber mal in Natura gesehen hat fällt er doch noch recht klein aus.

Ich werde ihn auf jeden Fall vorerst behalten bis er mir absolut zu klein ist.

Er bietet sehr viele Vorteile die ein Rucksack oder eine Tasche nicht hat.

Klar ist, dass er stabil, fast unzerstörbar ist, wasserdicht und man sich getrost auch drauf setzen kann.

Die Entscheidung zu einem muss vorher aber sehr bedacht sein.

Da man damit sehr unflexibel ist und man sofort damit überall auffällt.

Kata 3N1-30 Review

Heute möchte ich euch den Kata 3N1-30 vorstellen.

Leider ist bis heute die Firma Kata sehr wenig in Deutschland vertreten, daher kann man ihn meist nur übers Internet bestellen.

Wenn die Firma so unbekannt ist warum hab ich dann die Firma Kata gewählt fragt ihr euch sicherlich.

Naja kann ich nur sagen wenn man Qualität sucht und nicht das haben möchte wie die anderen bleibt nicht mehr viel übrig.

 

Was muss alles rein passen:

Canon EOS 1D Mark II incl. vier Akkus

eventuell ein zweit Body

Canon 17-40mm f/4 L USM

Canon 50mm f/1,8

Canon 70-200mm f/2,8 L USM

Tokina 100mm f/2,8 AT-X Pro D Makro

Canon Speedlite 580EX plus Bouncer

Drei 77mm Filter

Drei 58mm Filter

Fernauslöser mit Timer

Speicherkarten

Stativplatten

Biltzsynckabel

Blitzschuhwasserwage

Und was soll ich sagen es passt alles rein.

Ok ein zweit Body passt nicht mehr rein aber sonst passt es mit einbischen Nachdenken und logisches packen.

 

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist insgesamt gut.

Das Nylon hält Wasser gut draußen, allerdings sollte man nicht länger als 40min im starken Regen sein, da sonst die Fächer innen Feucht werden. Der All Wetter Schutz wobei liegt bringt gar nichts. Im innen wird es genauso schnell nass wie ohne.

Ein großes Problem gibt es, durch die zwei Sling-Shot Öffnungen schließen die Reißverschlüsse nicht 100%.

Es ist ein etwa 4-5mm spalt zwischen beiden Reißverschlüsse.

Die Reißverschlüsse laufen geschmeidig und bleiben nicht irgendwo hängen.

Durch das gelbe innenfutter kann man sehr gut kleine Teile finden die mal runtergefallen sind.

 

Tragekomfort:

Der Tragekomfort ist sehr gut, selbst auf längeren Wandertouren ist der Rücken nicht großartig Verschwitz.

Die Sling-Shot funktion ist praktisch vor allem wenn man wenn man in der Stadt ständig das Objektiv Wechseln muss.

Allerdings wiegt der Rücksack plus Inhalt bei mir rund 10Kg daher fällt bei mir die Sling-Shot Variante komplett weg.

Schön finde ich das beide träger farblich von einander getrennt ist (rot und schwarz).

 

Sonstiges:

Was mir fehlt ist ein Notebookfach dieses gibt es seit Mitte 2010 bei dem Kata 3N1-33.

Dieser ist genauso groß wie der 30er besitzt aber am Rückenteil ein kleines Notebookfach (15″)

Für Kleinteile sind ein paar kleine Fächer im Inneren und zwei außen.

Beim Kata Rucksack liegt ein Speicherkartentasche dort passen rund 6 CF Karten rein.

Ebenfalls liegt ein Regencover bei aber über dieses hab ich ja schon weiter oben geschrieben.

 

Fazit:

Ich finde den Rucksack einfach nur Klasse.

Egal ob Wandertouren oder ein Städtetrip dafür ist dieser sehr gut geeignet.

Die Verarbeitung ist sehr gut. Die nähte sind auch sehr sauber.

Wer was leichtes sucht und nicht gleich auffallen möchte kann sich auch mal die anderen Kata Produkte anschauen.

Canon 50mm f/1,8 II sinnvoll oder Rausgeschmissenes Geld?

Heute möchte ich mich mit dem Canon 50mm f/1,8 II auseinander setzten.

Was einem gleich auf fällt wenn man sich die OVP anschaut denkt man „Und dadrin soll das Objektiv sein?“ naja ich sag nur wo nichts muss auch nichts sein.

In der OVP ist nur das Objektiv mit beiden Deckeln eine Anleitung und das war´s schon.

Da kommen wir nun schon zu einem Negativ Punkt: leider fehlt eine Streulichblende, diese muss man extra Kaufen für etwa 20€.

Problem ist bei der Streulichtblende das man diese umständlich in das Filtergewinde drehen muss und nicht einfach vorne drauf stecken kann.

Als weiter Option kann man sich auch noch den üblichen Kunstlederbeutel dazu Kaufen für etwa 35€, ob dies allerdings sinn hat muss jeder selbst entscheiden.

Bildqualität:

Diese ist gut. Allerdings sind sehr starke Chromatische Aberrationen in Innenräume zu sehen.

Die Auflösung ist über den gesamten Bereich gut.

Verzeichnung ist keine zusehen. Die Vignettierung ist auch sehr gut.

Bei Blende 1,8 zeichnet es wenig weichen ab, ab Blende 4 ist es allerdings spitze.

Haptik:

Das ist der größte Schwachpunkt da es nur aus Kunststoff ist selbst das Bajonett ist aus Kunststoff.

Trotz Plastik macht die Verarbeitung ein guten Eindruck.

Man hat nicht gleich das Gefühl das es auseinander fällt.

Was mir fällt ist allerdings die Entfernungsskala wo noch bei dem alten von 1987 zu sehen war.

Autofokus:

Der Autofokus ist schnell genug Sachen zu Fotografieren wo sich nicht schnell bewegen.

Wenn es allerdings um Geschwindigkeit geht sollte man lieber zum Sigma 50mm f/1,4 HSM greifen.

Leider besitzt das 50mm f/1,8 nur einen Micromotor und keinen USM, der Micromotor ist allerdings recht leise.

Es Fokussiert zumindest an der 1D sehr zuverlässig, wie es bei anderen Body´s aussieht kann ich nicht sagen.

Mein Fazit:

Alles im allen kann man nichts falsch machen bei einem Neupreis von rund 110€.

Wenn man leicht abblendet ist die Bildqualität TOP.

Von dem vielen Kunststoff sollte man sich nicht zuviel beeindrucken lassen.